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Indien: Ein Subkontinent, der alle Sinne berauscht und strapaziert.

Fotos: Werner Mansholt / Indien
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Fotos: Werner Mansholt / Indien
Fotos: Werner Mansholt / Indien
Fotos: Werner Mansholt / Indien




Werner Mansholt steht im Fokus, im Brennpunkt zweier Medien. Gerade hat das Magazin Focus seine Darmstädter Kanzlei auf die Top-Ten-Liste der besten hessischen Arbeitsrechtsanwälte gesetzt, da ehrt ihn kurz darauf die für den Award des besten internationalen Fotomagazins nominierte Zeitschrift Leica Fotografie International mit einer Fotostrecke seiner Indienbilder.

 

Denn von der trockenen Materie des Arbeitsrechts erholt sich Mansholt am liebsten auf Weltreisen. Seine treue Leica M6 begleitet ihn überallhin, in die Paläste und zu den touristischen Höhepunkten ebenso wie in die Armenviertel. Sie war in Indien dabei, als ein Verstorbener auf einem Scheiterhaufen eingeäschert wurde. Sie erfasste aber auch die architektonische Vollkommenheit eines Taj Mahal, dieses märchenhaften Grabmals aus weißem Marmor.

 

Zwanzig von 450 exzellenten Dias seiner diesjährigen Reise durch Nord- und Nordwestindien vermitteln Freunden der Fotografie in der Ausgabe von LFI (Leica Fotografie International) für Dezember/Januar eine Ahnung von einem Subkontinent, der alle Sinne strapaziert. Zum Glück haften Mansholts Bildern nicht die Ruß- und Staubpartikel und die üblen Gerüche an, gegen die er sich mancherorts mit einem Tuch vor Mund und Nase schützen musste.

 

Die Menschen auf seinen Bildern erzählen stumm von ihrem Alltag. Da ist der Sadhu aus Jaipur, ein heiliger Mann, der von den Almosen gläubiger Hindus lebt. Stolz, ja verwegen fixiert er die Kamera, und der große Punkt auf seiner Stirn leuchtet genauso feuerrot wie sein Gewand. Nur als heiliger Mann konnte er den Aufstieg aus einer niederen Kaste schaffen und solches Selbstbewusstsein entwickeln.

 

Indien hat für den Fotografen Werner Mansholt seine Farbkästen geöffnet. Er sah Städte in pink und blau und gold. Noch beeindruckender als die für ein Fest mit bunten Blumen- und Blättermustern verzierten Elefantenhäute wirkt ein weißhaariger Inder in einer faszinierend unbequemen Hockstellung auf den Betrachter. Er ist so stark in die Lektüre einer Zeitung vertieft, als ob sie ihm eine Geschichte aus 1001 Nacht zuflüstern würde.

 

Wie gelingt es einem deutschen Touristen, so tief in die indische Seele zu blicken? Ich gehe nah ran, sagt Mansholt, und mache das Bild aus einem Sekundenbruchteil heraus. Mit seinen Augen und seiner Mimik erbittet er das stillschweigende Einverständnis der Abgebildeten. Er arbeitet schnörkellos, verwendet keine Farbfilter, nimmt keine nachträglichen Korrekturen vor und erreicht dennoch atmosphärische Dichte.

 

Darmstädter Echo zu den Indien-Bildern von Werner Mansholt 

 


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